Wirtschaft & Arbeitsplätze
Leistung soll sich lohnen – für unsere Betriebe, ihre Mitarbeiter und unsere Region.
Fridolfing ist für meine Familie und mich mehr als ein Wohnort – es ist Heimat. Seit 2011 leben wir hier, engagieren uns vor Ort und wissen zu schätzen, was unsere Gemeinde stark macht: Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Lebensqualität.
Als Diplombauingenieur, langjähriger Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt Traunstein und ehemaliger Offizier der Bundeswehr habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Menschen zu führen und im Dialog Lösungen zu finden. Diese Erfahrung möchte ich in den Dienst unserer Gemeinde stellen.
Ich stehe für eine starke heimische Wirtschaft, gute Arbeitsplätze, solide Infrastruktur, bezahlbares Wohnen, den Schutz unserer Landwirtschaft und ein respektvolles Miteinander aller Generationen.
Weil mir Fridolfing am Herzen liegt, kandidiere ich am 8. März 2026 für das Amt des Bürgermeisters. Gestalten wir gemeinsam die Zukunft unserer Heimat.
Als Bürgermeister stehe ich für eine starke heimische Wirtschaft und verlässliche Arbeitsplätze. Wir investieren in solide Straßen, verlässliche Verkehrswege und moderne digitale Netze. Wir fördern verantwortungsvolle Ortsentwicklung und bezahlbares Wohnen. Unsere Landwirtschaft ist das Rückgrat des ländlichen Raums. Familien sind das Herz unserer Gesellschaft. Und wir schaffen Verlässlichkeit von jung bis alt – mit Versorgung, Pflege und Respekt.
Leistung soll sich lohnen – für unsere Betriebe, ihre Mitarbeiter und unsere Region.
Solide Straßen, verlässliche Verkehrswege und moderne digitale Netze – heute und in Zukunft.
Eine lebendige Heimat, in der sich Jung und Alt wohlfühlen – verantwortungsvoll & bezahlbar.
Wir stehen an der Seite unserer Landwirte – für regionale Produkte, saubere Energie und intakte Natur.
Starke Familien, gute Kinderbetreuung und Bildung mit Wertevermittlung.
Verlässlichkeit von jung bis alt – Versorgung vor Ort und Pflege mit Herz.
Erfahrung aus Führung, Verwaltung und großer Verantwortung – für Fridolfing klar, verlässlich und lösungsorientiert.
Als Diplombauingenieur habe ich nach meiner Offizierslaufbahn in der Bundeswehr eine neue Herausforderung gesucht und beim Freistaat Bayern den Weg in den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst gefunden. Nach dem Referendariat mit dem Abschluss des zweiten Staatsexamens übernahm ich für vier Jahren die Brückenbauabteilung in Kempten im Allgäu.
2003 wechselte ich zum Staatlichen Bauamt in Traunstein. Als Abteilungsleiter Straßenbau bin ich verantwortlich für die Planung, den Bau und den Betrieb von Bundes- und Staatsstraßen in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Highlights meiner Zuständigkeit sind die Roßfeldstraße und die Kehlsteinstraße in Berchtesgaden und Schönau am Königssee.
In der Verantwortung für etwa 450 km Straßen von Tittmoning bis zum Königssee und von Traunstein bis zur Salzach prägt mich vor allem der stetige Austausch mit Gemeinden und betroffenen Anliegern. Alleine kann man solche Aufgaben nicht bewältigen – deshalb stehen mir etwa 65 Mitarbeiter im Bauamt und in zwei Straßenmeistereien in Freilassing und Bischofswiesen mit Rat und Tat zur Seite.
Heimat ist kein Schlagwort. Heimat ist Verantwortung – und das Bewusstsein, was unsere Gemeinde zusammenhält.
Ich bin 60 Jahre alt, verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter. Aufgewachsen bin ich in einer kleinen ländlichen Gemeinde im Hunsrück in Rheinland-Pfalz. Dort habe ich früh gelernt, was Zusammenhalt bedeutet, wie wichtig Ehrenamt, Vereine und Nachbarschaft sind. Werte, die auch Fridolfing auszeichnen und die mir bis heute wichtig sind.
Nach der Grundschule hatte ich die Möglichkeit das Gymnasium zu besuchen und das Abitur an einem Missionshaus der Steyler Missionare im Saarland zu machen.
Heute wird wieder sehr aktiv über eine bedeutendere Rolle der Bundeswehr in unserer Gesellschaft diskutiert. In den 80er Jahren war dies nicht so viel anders. Nach meinem Abitur entschied ich mich, die Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr einzuschlagen. In der Pioniertruppe in Koblenz durchlief ich verschiedene Ausbildungsabschnitte als Gruppen- und Zugführer und war am Ende der dreijährigen Offiziersausbildung verantwortlich für einen Pionierzug mit etwa 35 Soldaten.
Die Laufbahn bei der Bundeswehr erwartete von ihren Offizieren ein Hochschulstudium, und wegen meiner Neigung für das Bauen habe ich Bauingenieurwesen mit der Spezialisierung für Verkehrs- und Raumplanung an der Universität der Bundeswehr in München Neubiberg studiert. Anschließend ging es wieder in die Truppe und ich übernahm einen Dienstposten als Kompanieoffizier in einer technischen Spezialkompanie.
Eine besondere Herausforderung war in diesen beiden Jahren das sogenannte Jahrhunderthochwasser an Rhein und Mosel in Koblenz an Weihnachten 1994. Meine letzte Station bei der Bundeswehr war beim Infrastrukturstab Süd in Ulm, bei dem ich als verantwortlicher Referent Infrastrukturforderungen des Militär gegenüber den Ministerien Finanzen und Verteidigung vertreten musste. Die Aufstellung des Kommando Spezialkräfte in Calw fiel in meine Zuständigkeit und verlangte in einem kurzen Zeitfenster viel Diplomatie und Engagement.
Nach 10 Jahren war allerdings für meine Familie und mich der Zeitpunkt gekommen, eine andere Herausforderung zu suchen und ich wechselte das Dienstverhältnis vom Bund zum Freistaat Bayern.
Eine Gemeinde lebt vom Miteinander. Das Ehrenamt macht Heimat stark.
In meiner ursprünglichen Heimat war ich von klein auf bis ich 20 Jahre alt war als Fußballer im Sportverein, als Ministrant in der Kirche und außerdem im Kirchenchor dabei. Mit dem Eintritt in die Bundeswehr musste ich das alles aufgeben. Der ständige berufliche Wechsel, meist verbunden mit Umzügen, ließ ein Engagement in Vereinen nicht mehr zu.
Ein Fixpunkt an den vielen unterschiedlichen Orten waren für die Familie und mich die jeweiligen Pfarrgemeinden, in denen man sich schnell „zu Hause“ fühlte. Seit 2011 wohnen wir nun in Fridolfing und konnten endlich Wurzeln schlagen. 2014 wurde ich in den Pfarrgemeinderat gewählt und darf seitdem in unserer Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt mitarbeiten.
Unsere Gesellschaft lebt vom Miteinander. Deshalb ist es auch in Zukunft enorm wichtig, das Ehrenamt zu stärken, den Zusammenhalt zu fördern und das zu bewahren, was unsere Heimat stark macht.
Blättern Sie durch unsere Wahlbroschüre und lernen Sie unser Team kennen.
Warum ich kandidiere – und was ich für Fridolfing erreichen möchte.
Wir, meine Familie und ich haben in Fridolfing eine Heimat gefunden. Dafür sind wir sehr froh und dankbar. Wir haben vieles in Deutschland und Bayern gesehen und erlebt.
Weil wir Heimat besonders schätzen, möchte ich mich hier auch dankbar einbringen. Als Bürgermeister kann ich am besten mithelfen, diese herrliche und erfolgreiche Gemeinde weiterzuentwickeln. Mit meinem Lebensweg und meiner beruflichen Erfahrung bringe ich auch die Voraussetzungen für dieses Amt mit. Dazu gehören besonders die Erfahrungen als Ingenieur, die Kenntnisse der Verwaltung und meine Führungsqualitäten.
Mit dieser Eigenschaft will ich mich mit voller Kraft einsetzen, um die Gemeinde Fridolfing in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, damit alle, die bei uns geboren werden, die nach Fridolfing ziehen – wohnen und arbeiten – einfach leben können.
Deshalb bitte ich Sie, liebe Fridolfingerinnen und Fridolfinger,
am 8. März 2026
mir Ihre Stimme zu geben.
Sie möchten ein Anliegen teilen, eine Idee einbringen oder unterstützen? Ich freue mich über den Austausch.
Bürgermeisterwahl Fridolfing
Aus Verantwortung für unsere Heimat. Bodenständig im Handeln – verlässlich im Dialog.